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Die in Deutschland geborene Meditationslehrerin Ayya Khema gehört zu den bedeutendsten buddhistischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sie gründete mehrere Klöster und buddhistische Zentren auf drei Kontinenten. Ende der 80er Jahre kehrte sie nach Deutschland zurück, gründete im Allgäu das Buddha-Haus, in dem sie im November 1997 starb. Ihre zahlreichen Bücher wurden in insgesamt zehn Sprachen übersetzt.