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Daehaeng Kunsunim, hoch geachtete koreanische Zen-Meisterin, wurde 1927 als Tochter eines Offiziers in der japanischen Besatzungszeit Koreas geboren. Die Familie verlor ihren gesamten Besitz und überlebte in äußerster Armut. Schon als Kind stellte Daehaeng Fragen nach dem Sinn des Lebens und des Leidens. Mit 24 wurde sie durch den berühmten Zen-Meister Han-Am zur buddhistischen Nonne ordiniert. Ihrem inneren Lehrer folgend ging sie in die Berge, wo sie, völlig auf sich alleine gestellt, in der Natur lebte. Die innere Kraft, die ihr das Überleben ermöglichte, nennt sie heute das „Wahre Selbst“ (kor. Hanmaum Juingong). 1972 gründete sie das Hanmaum Seon Zentrum, wo sie bis heute lebt.

www.hanmaum-zen.de

Daehaeng Kunsunim,