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Die Tore des Chan-Buddhismus

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Die Tore des Chan-Buddhismus

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Die Meditationspraxis des Chan erfreut sich im Westen größter Beliebtheit, doch über ihre historischen Grundlagen wissen wir wenig, da viele Original-Schriften während der Kulturrevolution vernichtet wurden. Chan-Meister Jing Hui gibt einen einzigartigen Überblick über die Wurzeln des Chan-Buddhismus, seine Entwicklung und seine Relevanz für eine moderne Spiritualität.

2009 übertrug Jing Hui das Dharma an den bekannten deutschen Zen-Meister Willigis Jäger, der nun in seiner neu gegründeten Zen-Linie "Leere Wolke" die japanische Zen-Tradition wieder mit ihren Wurzeln des chinesischen Chan verbindet.

Ein Werk von historischer Tragweite und ein Muss für alle Chan- und Zen-Praktizierenden, die den Erleuchtungsweg Bodhidharmas in seiner Gänze erfassen wollen.dsfg

Meister Jing Hui, *1933 in Xinzhou in der Provinz Hubei, ist Abt des Sizu Tempels (Tempel des vierten Patriarchen) sowie des Yuquan Tempels in Dangyang. Er ist Vize-Präsident der Buddhistischen Union von China und Präsident der Buddhistischen Union der Hebei-Provinz. Seit 1992 leitet Jing Hui Chan-Meditationen und hält Dharma-Vorträge in mehreren Staaten in Asien, Afrika, Europa und Amerika. www.hmszs.org, www.yuquansi.org

Medium Buch
Erscheinungsjahr 2010
Verlag Theseus
Übersetzung Marlies Bartl

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